Teilnahme von ALLATRA an der COP16-Konferenz in Saudi-Arabien

5 January 2025
Teilnahme von ALLATRA an der COP16-Konferenz in Saudi-Arabien

ALLATRA auf dem UN-Gipfel COP16, Riad, Saudi-Arabien

Die Delegation der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA nahm aktiv an der 16. Sitzung der UN-Konferenz zur Bekämpfung der Wüstenbildung (COP16) teil, die vom 2. bis 12. Dezember 2024 in Riad, Saudi-Arabien, stattfand. Im Mittelpunkt der Konferenz standen die Themen Bodendegradation, Wasserknappheit und Klimawandel. Das Gipfeltreffen brachte Delegierte aus über 200 Ländern weltweit zusammen und diente als wichtige Plattform für die Erörterung globaler Initiativen und die Suche nach Lösungen.

Vertreter der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA führten strategisch wichtige Treffen und exklusive Interviews mit den Organisatoren des Summits sowie mit führenden Experten, Gästen und Delegationen aus verschiedenen Ländern durch, um die internationale Zusammenarbeit zu stärken und wichtige globale Fragen zur Sicherung einer nachhaltigen Zukunft auf der Erde zu stellen.

Während des Gesprächs mit der Delegation von “ALLATRA” betonte der Präsident der COP16, der saudi-arabische Umweltminister Abdulrahman Al-Fadhli:

„Wir brauchen nicht nur die Regierung, sondern auch den privaten Sektor und nichtstaatliche Akteure. Es geht also wirklich nicht um Nationalität, denn damit lässt sich diese globale Herausforderung nicht bewältigen. Wir müssen auf nationaler, regionaler und globaler Ebene arbeiten.

Die Jugendgruppen, die Gruppen, die die indigenen Völker vertreten, die NGOs und andere sind wirklich ein wichtiger Teil der Lösung. Wie Sie hier auf der COP sehen können, wollen wir, dass es die COP des Engagements und der Einbeziehung wird, auf der wir uns nicht nur auf Regierungsdiskussionen und politische Maßnahmen konzentrieren, sondern auch alle Interessengruppen - globale Interessengruppen - einbeziehen, um Teil der Lösung zu sein. Es steht viel auf dem Spiel, und die Folgen betreffen nicht nur einen Bereich, sondern viele miteinander verknüpfte Bereiche.”

Vertreter der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung “ALLATRA” und Präsident der COP16, der saudi-arabische Umweltminister Abdulrahman Al-Fadhli

Die Teilnehmer der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA präsentierten der wissenschaftlichen Gemeinschaft und der breiten Öffentlichkeit innovative Ansätze für die Anwendung der bestehenden atmosphärischen Wassergeneratoren (AWG) auf globaler Ebene. Sie betonten ihr Potenzial für die Versorgung der Erdbevölkerung mit sauberem Trinkwasser, die Reinigung der Weltmeere von Plastik und ihre Bedeutung für die Stabilisierung der Klimasituation auf dem Planeten. Diese Themen lösten rege Diskussionen aus und unterstrichen die Notwendigkeit der internationalen Zusammenarbeit und des Einsatzes fortschrittlicher Technologien zur Bewältigung der aktuellen globalen Herausforderungen.

Vertreter von IGB ALLATRA auf dem COP16-Summit in Saudi-Arabien: Stärkung der internationalen Zusammenarbeit, Vorstellung innovativer Ansätze und Diskussion wichtiger globaler Themen für eine nachhaltige Zukunft

Neben den vorgestellten Ideen war auf der COP16 auch die 17-jährige Erfinderin Alis Loay aus Saudi-Arabien anwesend, die sich ebenfalls an der Diskussion über atmosphärische Wassergeneratoren beteiligte. Teilnehmer von ALLATRA führten mit ihr ein Interview, in dem sie über ihr erschwingliches AWG-Analogon sprach, mit dem sie bis zu 10 Liter Wasser pro Tag erzeugen kann. Ihre Erfindung, die unter Feldbedingungen erfolgreich getestet wurde, hat ein erhebliches Skalierungspotenzial und kann sowohl im häuslichen als auch im infrastrukturellen Bereich eingesetzt werden.

lis Loay, Erfinderin eines Analogons des Atmosphärischen Wassergenerators (AWG), Saudi-Arabien

Im Rahmen ihrer Teilnahme an der Blauen Zone auf der COP16 führten Vertreter von IGB “ALLATRA” eine Reihe von Gesprächen mit dem Ziel, die Bemühungen der Weltgemeinschaft zur Bewältigung der globalen Klima- und Umweltherausforderungen zu vereinen. Es fanden Treffen mit Delegationen aus der Mongolei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Armenien, Costa Rica, Marokko und vielen anderen Ländern statt. Zu den erörterten Themen gehörten die Wasserknappheit, die Verschlechterung der landwirtschaftlichen Böden und die begrenzte Finanzierung von Umweltlösungen. Alle Delegierten waren sich einig, dass die internationale Zusammenarbeit gestärkt werden muss.

Delegation der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung “ALLATRA” bei der COP16 in Saudi-Arabien: Gespräche mit Vertretern aus verschiedenen Ländern über die globalen Klima-Herausforderungen und die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit zu deren Bewältigung

TDie aktive Arbeit der ALLATRA-Delegation auf dem COP16-Gipfel unterstreicht die Bedeutung der Interaktion zwischen öffentlichen Bewegungen, der wissenschaftlichen Gemeinschaft und den Regierungen bei der Schaffung einer nachhaltigen Welt. Die Bewegung, die für ihren systematischen Ansatz zur Untersuchung und Lösung von Klimaproblemen bekannt ist, setzt sich seit vielen Jahren für die Notwendigkeit ein, die Anstrengungen aller gesellschaftlichen Schichten zu vereinen, um Umwelt- und Klimakrisen zu verhindern.

Die Teilnahme von ALLATRA an einer so bedeutenden internationalen Veranstaltung wie der COP16 in Saudi-Arabien war ein weiterer Schritt zur Stärkung des globalen Dialogs und zur Förderung fortschrittlicher Technologien, die in der Lage sind, die Klimasituation des Planeten zu verändern.