Vertreter der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA veranstalteten in Berlin eine Vorführung des wissenschaftlichen Dokumentarfilms „Nanoplastik - die unsichtbare Lebensgefahr“
Vertreter der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA und Besucher der Vorführung des Wissenschaftsdokumentarfilms „Nanoplastik - die unsichtbare Lebensgefahr” im Kino Babylon, Berlin (Deutschland).
Berlin, 14. März 2026 – Das traditionsreiche Kino Babylon Berlin präsentierte eine Sondervorführung des Wissenschaftsdokumentarfilms „Nanoplastik - die unsichtbare Lebensgefahr”. Der vom ALLATRA Global Research Center produzierte Film fasst wissenschaftliche Erkenntnisse aus aller Welt zu den Auswirkungen von Mikro- und Nanoplastik zusammen und präsentiert sie in einem Format, das einem breiten Publikum zugänglich ist.
Der Film wurde auf vier internationalen Filmfestivals ausgezeichnet: dem Mannheimer Kunst- und Filmfestival, den Latitude Film Awards, den London Independent Film Awards und dem Titan International Film Festival.
In Deutschland, wo der Umweltschutz höchste Priorität hat, hat die wachsende Bedrohung durch Nanoplastik großes Interesse geweckt.
Über den Film
Die Dokumentation „Nanoplastik - die unsichtbare Lebensgefahr” zeigt, wie sich Mikro- und Nanoplastik über den Planeten ausbreitet und in menschliches Gewebe und Organe, einschließlich Gehirn, Herz und Kreislaufsystem, eindringt. Sie untersucht auch ihr Potenzial, in die frühesten Lebensstadien einzugreifen.
Die gezeigten Materialien belegen, dass Nanoplastik nicht nur inerte Partikel sind; ihre Oberflächen- und elektrischen Eigenschaften ermöglichen ihnen die direkte Interaktion mit Zellen und biologischen Systemen. Diese Wechselwirkungen können die interzelluläre Kommunikation stören, oxidativen Stress erhöhen und Entzündungen auslösen. Sie können auch das Immun-, Herz-Kreislauf- und Fortpflanzungssystem beeinträchtigen und stellen somit einen erheblichen Risikofaktor für die menschliche Gesundheit und die Stabilität von Ökosystemen dar.
Der Film entstand unter Beteiligung international anerkannter Wissenschaftler und bietet eine umfassende Untersuchung des gesamten Spektrums der von Mikro- und Nanoplastik ausgehenden Bedrohungen. Er verdeutlicht das wahre Ausmaß der Risiken, die diese Partikel für heutige und zukünftige Generationen bergen.
Offene Diskussion im Anschluss an die Filmvorführung
Im Anschluss an die Vorführung fand eine Fragerunde mit dem Publikum statt. Die Teilnehmenden beteiligten sich an einer angeregten Diskussion und stellten Fragen zu den im Film angesprochenen Kernpunkten. Mediziner/innen berichteten, dass sie in ihrer Praxis auf Erkenntnisse stoßen, die mit den im Film präsentierten Ergebnissen übereinstimmen, darunter steigende Krankheitsraten und die abnehmende Wirksamkeit bestehender Behandlungen. Sie betonten außerdem, dass ihnen die Information über die Fähigkeit von Nanoplastik, elektrostatische Ladung zu akkumulieren und beizubehalten, neu sei und weiterer wissenschaftlicher Forschung bedürfe. Die Diskussionsteilnehmer/innen unterstrichen die Dringlichkeit des Themas und betonten, dass es möglichst vielen Menschen vermittelt werden müsse. Die Sensibilisierung der Öffentlichkeit ist einer der Schlüsselfaktoren für die Bewältigung großer Herausforderungen.

Vertreter der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA und Besucher bei einer Vorführung des Wissenschaftsdokumentarfilms „Nanoplastik - die unsichtbare Lebensgefahr” im Kino Babylon Berlin (Berlin, Deutschland).
Kino als Plattform für den öffentlichen Dialog
Berlin zählt weiterhin zu den kulturellen Zentren Europas, wo die Filmindustrie häufig als Plattform dient, um globale Herausforderungen anzugehen. Die Vorführung populärwissenschaftlicher Dokumentarfilme trägt dazu bei, wichtige wissenschaftliche und Umweltthemen in den Vordergrund zu rücken und das Publikum im Kampf gegen die Mikro- und Nanoplastikkrise zu vereinen.
Der Dokumentarfilm "Nanoplastik - die unsichtbare Lebensgefahr” wurde in mehrere Sprachen übersetzt und ist auf YouTube verfügbar. Er wird regelmäßig in Städten und Ländern weltweit gezeigt.
Der Film ist bereits Teil eines internationalen öffentlichen Dialogs geworden, der über die Wissenschaft hinausgeht und ein stetig wachsendes Publikum erreicht. Seine Zugänglichkeit und sein offenes Format ermöglichen es den Zuschauern, sich aktuell zu informieren und ihr Bewusstsein für Umweltbedingungen und die eigene Gesundheit zu schärfen.
„Nanoplastik - die unsichtbare Lebensgefahr“ ist mehr als nur ein Dokumentarfilm – er ist ein wichtiger Schritt, um die Anstrengungen von Wissenschaft, Gesellschaft und Einzelpersonen angesichts einer globalen Bedrohung zu vereinen.
Über die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA
Die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA ist eine unabhängige, ehrenamtlich geführte Organisation, die sich der Durchführung groß angelegter Forschungsprojekte in den Bereichen Geodynamik und Umweltfragen widmet. ALLATRA ist bekannt für ihren interdisziplinären Ansatz bei der Untersuchung von Naturkatastrophen, die Förderung internationaler wissenschaftlicher Zusammenarbeit sowie ihren Einsatz für die Wahrung der Menschenrechte und grundlegender Freiheiten.
In Anerkennung ihres Engagements für den Schutz der Umwelt und die Bewahrung der Schöpfung erhielt die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA im Jahr 2024 den Apostolischen Segen von Seiner Heiligkeit Papst Franziskus. Im Jahr 2025 erteilte Seine Heiligkeit Papst Leo XIV. den Apostolischen Segen an die Präsidentin von ALLATRA sowie an alle ehrenamtlichen Teilnehmer der Bewegung.
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