Pastor Mark Burns veranstaltet die Konferenz “In Freiheit vereint: Die Zeit der spirituellen Diplomaten“ im U.S. Capitol Complex auf der ALLATRA-Plattform

27 January 2026
Pastor Mark Burns veranstaltet die Konferenz “In Freiheit vereint: Die Zeit der spirituellen Diplomaten“ im U.S. Capitol Complex auf der ALLATRA-Plattform

Internationale Interreligiöse Konferenz „In Freiheit vereint: Die Zeit der spirituellen Diplomaten“ im US-Kapitol, Washington, D.C.

WASHINGTON, D.C. — Am 22. Januar 2026 fand die Internationale Interreligiöse Konferenz „In Freiheit vereint: Die Zeit der spirituellen Diplomaten“ unter der Leitung von Pastor Mark Burns, Vorsitzender, auf der Plattform der IGB ALLATRA im Caucus Room des US-Kapitols statt. Dieses historische Treffen vereinte religiöse Führungspersönlichkeiten, Diplomaten, Gesetzgeber, Menschenrechtsaktivisten und Vertreter der Zivilgesellschaft aus aller Welt, um über Einheit, Religions- und Glaubensfreiheit, gemeinsame menschliche Werte und den Schutz von Kindern zu diskutieren.

Die Konferenz begann mit einem feierlichen Programm, das nationale und interreligiöse Traditionen würdigte. Die weltbekannte Opernsängerin Maria Maksakova sang die Nationalhymne der Vereinigten Staaten, gefolgt vom Treueeid (Pledge of Allegiance), geleitet von Chief Joseph Riverwind, Kriegshäuptling des Arawak Taíno Stammes von Puerto Rico und Veteran der United States Army. Die Zeremonie wurde mit einer Segensansprache von Bischof Leon Benjamin fortgesetzt, die den Ton für ein vereinigendes und respektvolles Miteinander während der gesamten Konferenz schu

US-Präsident Donald J. Trump übermittelte eine exklusive Videobotschaft, die eigens für die Internationale Interreligiöse Konferenz „In Freiheit vereint: Die Zeit der spirituellen Diplomaten“ aufgezeichnet wurde, und dankte Pastor Mark Burns für seine Führung und langjährige Unterstützung.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde eine spezielle Videobotschaft von US-Präsident Donald J. Trump gezeigt, die exklusiv für diese Konferenz aufgezeichnet worden war. In seiner Ansprache gratulierte Präsident Trump Pastor Burns, lobte die „hervorragende Arbeit“, die er geleistet habe, verwies auf ihre langjährige Freundschaft, bezeichnete die Welt als „sehr unruhig“ und ermutigte ihn, „weiterzumachen“.

Im Anschluss betonte Pastor Burns die Bedeutung glaubensbasierter Führung bei der Bewältigung globaler Krisen und der Verteidigung der Menschenwürde. In der US-Hauptstadt appellierte er an die Teilnehmer, die Unschuldigen zu schützen, für die Stimmlosen zu sprechen und über Glaubensgrenzen hinweg vereint zu handeln. Er stellte spirituelle Diplomatie als aktive moralische Verantwortung dar, die Gewissen und Einheit über rein politische Mechanismen stellt, wo diese allein gescheitert sind.

Mit Blick auf Solidarität über religiöse und politische Unterschiede hinweg erklärte Pastor Burns: „Das bedeutet, unsere Unterschiede beiseitezulegen und als ein Volk, mit einer Stimme, zu stehen.“ Er rief zu verantwortungsvoller Führung auf und betonte: „Ich werde für das Richtige einstehen und nicht für das, was populär ist.“

Pastor Mark Burns, spiritueller Berater des US-Präsidenten Donald Trump; chairman of the Spiritual Diplomats; Gründer des Harvest Praise & Worship Center; Mitbegründer des NOW Television Network

Auch Mitglieder des US-Kongresses traten auf der Konferenz auf und unterstrichen die weltweite Bedeutung von Religions- und Glaubensfreiheit sowie moralischer Führung. Abgeordneter Gus M. Bilirakis aus Florida sagte: „Ich sehe Religionsfreiheit nicht nur als ein juristisches Konzept, sondern als Herzschlag der Menschenwürde“ und warnte, dass staatliche Einschränkungen der Religion weltweit historische Ausmaße erreicht hätten.

Abgeordneter Mark Harris aus North Carolina erklärte: „Regierung funktioniert am besten, wenn sie sich zurückhält und den heiligen Raum der Eltern respektiert, ihre Kinder nach ihren Überzeugungen zu erziehen.“

Abgeordneter Joe Wilson aus South Carolina erinnerte an die historische Grundlage Amerikas und erklärte: „Unser Land hat in der Tat von der Religionsfreiheit profitiert.“

Einhellig bekräftigten die Abgeordneten, dass der Schutz der Religions- und Glaubensfreiheit ein grundlegendes Menschenrecht ist, das für die Wahrung der Menschenwürde, soziale Stabilität und den internationalen Frieden unerlässlich ist.

Abgeordneter Gus M. Bilirakis, Vertreter des 12. Kongresswahlbezirks von Florida; Matt Schlapp, Vorsitzender der American Conservative Union (ACU), US-amerikanischer politischer Aktivist und Lobbyist; Abgeordneter Joe Wilson, Vertreter des 2. Kongresswahlbezirks von South Carolina; Abgeordneter Mark Harris, Vertreter des 8. Kongresswahlbezirks von North Carolina

Matt Schlapp, Vorsitzender der American Conservative Union (ACU), warnte vor der zunehmenden Erosion der Religionsfreiheit und der Meinungsfreiheit, sowohl in autoritären als auch in demokratischen Gesellschaften. Er erklärte:

„Wir erleben die grundlegenden Probleme der Verfolgung der Religionsfreiheit und der Verfolgung politischer Meinungsäußerung.“ Zugleich betonte er, dass das Recht, den eigenen Glauben offen und ohne Angst zu leben, unerlässlich für den Erhalt von Demokratie und Menschenwürde sei.

Marina Ovtsynova, Präsidentin der IGB ALLATRA, hielt eine ausführliche Rede über den Schutz grundlegender Freiheiten und die Gefahren systematischer Repression. Sie hob hervor, dass die Konferenz selbst ein Beispiel gelebter Einheit über Glaubens- und Kulturgrenzen hinweg sei, und erklärte:

„Heute sind hier Vertreter verschiedener Religionen, unterschiedlicher Kulturen, Nationalitäten und Weltanschauungen versammelt.“

Frau Ovtsynova warnte, dass die menschliche Freiheit durch ein von ihr als „hoch koordiniertes internationales System“ beschriebenes Netzwerk von Antikult-Strukturen bedroht sei, und bezeichnete den Antikultismus als „eine Technologie der Entmenschlichung und Repression“. Sie erläuterte, dass diese Mechanismen auf Stigmatisierung, medialen Kampagnen und sozialer Ausgrenzung beruhen, die letztlich zu Verfolgung und Gewalt führten, und fügte hinzu:

„Damit bricht das eigentliche Fundament der Demokratie zusammen – die Gewissensfreiheit, das Recht auf freie Meinungsäußerung und das Recht auf Menschenwürde.“

Mit Blick auf die Verfolgungserfahrungen von ALLATRA in Russland erklärte sie:

„Man glaubte, uns durch das Setzen auf schwarze Listen zum Schweigen bringen zu können – doch man irrte sich. Wir begannen, noch lauter zu sprechen.“

Abschließend rief sie zu gemeinsamem Handeln und Solidarität auf und betonte:

„Solange Antikultismus in dieser Welt existiert, sind wahre Demokratie und menschliche Freiheit unmöglich“,
 und bekräftigte: „Unsere Stärke liegt in der Einheit.“

Brock Pierce, Futurist, Philanthrop sowie Mitbegründer von Tether und des EOS-Ökosystems, sprach über den Glauben als Gegenmittel zu Angst und Spaltung in einer sich rasant wandelnden Welt. Er erklärte:

„Glaube ist die Antwort auf Angst, Unsicherheit und Zweifel.“

Spirituelle Diplomatie beschrieb er als eine tiefere Form der Begegnung, die über konventionelle Machtstrukturen hinausgeht. Dabei erläuterte er:

„Es ist die Fähigkeit, mit Nationen, Kulturen und Menschen über ihre tiefste Quelle von Sinn, Glauben und Identität in Kontakt zu treten – dort, wo es nicht nur um Macht, Politik und Druck geht, sondern um das, was unsere üblichen Verhandlungen übersteigt und den Kern wieder auf Sinn und menschliche Würde richtet.“

Die Redner unterstrichen zudem die zentrale Rolle des interreligiösen Dialogs und der spirituellen Diplomatie für die Förderung von Frieden und globalem Verständnis. Dr. Michael Jenkins, Präsident der Universal Peace Federation und Präsident von Washington Times Holdings, hob die verbindende Kraft glaubensbasierter Zusammenarbeit hervor und erklärte: „Interreligiöser Dialog kann mehr zur Heilung von Spaltungen beitragen als alles andere.“ Er betonte, dass politische Führungspersönlichkeiten und Institutionen dann besonders wirksam handeln können, wenn Religionsgemeinschaften mit gegenseitigem Respekt und Kooperation vorangehen und so den Weg für politische Maßnahmen ebnen, die Religionsfreiheit und menschliche Würde schützen.

Auch internationale Führungspersönlichkeiten spielten eine zentrale Rolle. Seine Exzellenz Caleb Mutfwang, Exekutiv Gouverneur des Bundesstaates Plateau in Nigeria, wandte sich per Videobotschaft an die Teilnehmenden und sprach über die Förderung von Frieden und Freiheit angesichts globaler Herausforderungen. Dabei rief er zu einer Führung auf, die auf Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und der Unantastbarkeit menschlichen Lebens beruht. 

Seine Exzellenz Manji Wilson, leitender technischer Berater für Entwicklungspartnerschaften, strategische Verbindungen und Diaspora-Angelegenheiten des Gouverneurs des Bundesstaates Plateau, betonte die entscheidende Rolle religiöser Führungspersönlichkeiten bei der Stärkung von Frieden und gesellschaftlichem Zusammenhalt in gespaltenen Gemeinschaften.

Religiöse Führungspersönlichkeiten aus unterschiedlichen Traditionen griffen diese Themen ebenfalls auf. Rabbiner Elie Abadie rief zu einem erneuerten Engagement für ein friedliches Zusammenleben auf und erklärte: „Wir müssen lernen, die religiösen Überzeugungen des jeweils anderen als Brücken der Verbindung zu nutzen – nicht als Gründe für Konflikte.“ Zugleich forderte er Führungspersönlichkeiten dazu auf, Entmenschlichung, Intoleranz und religiösen Extremismus entschieden zurückzuweisen.

Pastor Biodun Fatoyinbo hob die moralische Autorität religiöser Führung hervor und erinnerte die Teilnehmenden daran: „Eine Lehre der Vergebung kann Blutfehden beenden. Eine Predigt über Würde kann Menschenrechtsbewegungen inspirieren.“ Gleichzeitig mahnte er, dass Worte, die aus Positionen des Vertrauens gesprochen werden, Folgen haben – sie können Gesellschaften heilen oder sie spalten.

Rabbiner Asher Lopatin, Rhodes-Stipendiat und Direktor für Gemeinschaftsbeziehungen bei der Jewish Federation of Greater Ann Arbor, sprach über die jüngsten Entwicklungen in Syrien und rief zu moralischem Mut und aktivem Engagement statt Passivität auf. Mit Bezug auf seine jüngsten Delegationsreisen erklärte er: „Gott schenkt uns manchmal die größten Chancen – und es liegt in unserer Verantwortung, sie zu ergreifen und nicht zu ignorieren.“ Ergänzend fügte er hinzu: „Ich habe das Gefühl, dass das neue Syrien eine große Chance für Amerika, für den Nahen Osten und für den jüdischen Staat Israel darstellt.“

Rabbiner Duvi Honig, Gründer und CEO der Orthodox Jewish Chamber of Commerce, sprach über Religionsfreiheit und moralischen Mut. Er berichtete von der Aussage eines ehemaligen Geiselopfers und hob die tragende Kraft des Glaubens hervor. Mit Blick auf die Grenzen rein materieller Freiheit ohne spirituelle Verankerung erklärte er: „Freiheit allein bringt weder Glück noch Sinn oder Licht. Der Glaube tut es.“ Zudem betonte er die Verantwortung religiöser Führungspersönlichkeiten, auch unter Druck oder angesichts von Einschüchterung mit Mut und moralischer Klarheit zu sprechen.

George Simion, Präsident der Allianz für die Vereinigung der Rumänen, hob den Glauben als Fundament menschlicher Würde und demokratischer Widerstandskraft hervor. Er erklärte: „Der Schlüssel zum Weltfrieden, der Schlüssel zum globalen Verständnis und der Schlüssel zum Wohlstand liegt in Gott, im Glauben und in spirituellen Diplomaten.“

Internationale Diplomaten und Menschenrechtsvertreter betonten, dass der Schutz von Kindern und die humanitäre Verantwortung untrennbar mit der Freiheit der Religion oder des Glaubens verbunden sind. Seine Exzellenz Lazaro Nyalandu, Botschafter von Tansania, erklärte: „Die Sicherheit von Kindern überall auf der Welt ist unsere von Gott gegebene Verantwortung und eine edle Pflicht“, und hob hervor, dass „Tansania seine Politik der offenen Tür und der offenen Arme fortgesetzt hat, um Kinder und verfolgte Menschen zu schützen.“

Mit Bezug auf einen jüngsten grenzüberschreitenden Missbrauchsfall, an dem der tschechische Staatsbürger Jakub Jahl beteiligt war, warnte er, dass die Ausbeutung schutzbedürftiger Kinder sowie der Missbrauch wohltätiger Strukturen die Notwendigkeit von Wachsamkeit, Verantwortlichkeit und koordinierter Rechtsprechung deutlich machten.

Fragen des Kinderschutzes wurden auch in den Ausführungen von Aliia Roza weiter vertieft, einer ehemaligen Geheimdienstagentin, die nun als Coach für die Stärkung von Frauen arbeitet. Sie sprach über die Realität von Kinder- und Menschenhandel, basierend auf ihrer Arbeit zur Zerschlagung krimineller Netzwerke.

Scarlett Lewis, Mutter von Jesse Lewis, der bei dem Amoklauf an der Sandy Hook Elementary School getötet wurde, und Gründerin der Choose Love Movement, wandte sich mit einer eindringlichen Botschaft zu Schul- und Kinderschutz an die Konferenz. Ausgehend von ihrem persönlichen Verlust sprach Lewis darüber, wie Tragödien in einen sinnvollen Zweck transformiert werden können. Sie forderte Führungspersönlichkeiten dazu auf, die Wurzeln von Gewalt anzugehen, indem sie Liebe statt Angst wählen und Vergebung, Mitgefühl sowie grundlegende Lebenskompetenzen als präventive Werkzeuge vermitteln, um Gewalt zu verhindern und Kinder zu schützen.

Die Konferenz umfasste zudem ein breites Spektrum internationaler religiöser Führungspersönlichkeiten, humanitärer Vertreter und Repräsentanten der Zivilgesellschaft. Zu den Teilnehmenden gehörten Rabbiner Shlomo Moshe Amar, ehemaliger sephardischer Oberrabbiner Israels und Jerusalems, der eine Videobotschaft übermittelte; Scheich Eşref Efendi, renommierter Sufi-Meister des Naqshbandi-Ordens und globaler Friedensbotschafter; Sir Professor Dr. Gabriele Pao-Pei Andreoli, Präsident des Institute for Advanced Studies and Cooperation und führender Experte für ethische KI, Verbindungsbeauftragter zum Vatikan; Reverend Damian Dunkley, Präsident der Family Federation for World Peace and Unification USA; Janice Trey, Vorsitzende des Board of Directors von The Epoch Times und NTD TV; sowie Rushan Abbas, Gründerin und Geschäftsführerin der Campaign for Uyghurs.

Die ukrainischen zivilgesellschaftlichen und religiösen Führungspersönlichkeiten -  Vitaliy Orlov, Mitbegründer der Ukrainian Week in Washington, D.C. und Koordinator der Gebetsbewegung „Intercessors for Ukraine“, sowie Oleksandr Ilash, Gründer und Vorsitzender der ukrainischen Hilfsorganisation „Share Your Bread with the Hungry One“, sprachen über die humanitären und spirituellen Aspekte des anhaltenden Konflikts.

Die Interessen von Familien und Gemeinschaften wurden zudem vertreten durch Vicki Reece, Gründerin von Joy of Mom; die indigenen Führungspersönlichkeiten Chief Joseph und Laralyn Riverwind, Mitbegründer von Fire Keepers International; sowie Madelyn Rodriguez, Journalistin, Autorin und Predigerin, die mit ihrem Vortrag „Standing in the Gap“ die Rolle von Frauen des Glaubens als Fürsprecherinnen für Gerechtigkeit und moralische Verantwortung hervorhob.

nternationale interreligiöse Konferenz „In Freiheit vereint: Die Zeit der spirituellen Diplomaten“ im Komplex des US-Kapitols, Washington, D.C.

Auf der Konferenz gab es außerdem einen überraschenden Auftritt von Frau Elizaveta Khromova, einer renommierten Geophysikerin. Sie berichtete, dass sie aufgrund von Verfolgung im Zusammenhang mit ihrer wissenschaftlichen Arbeit mit ALLATRA, die geodynamische und klimatische Risiken, einschließlich des sibirischen Magmaplumes, untersucht, gezwungen war, ihr Zuhause in Russland zu verlassen, wo ALLATRA verboten ist.

Elizaveta Khromova überreichte Pastor Mark Burns ein von ihr verfasstes Buch mit dem Titel „Pastor Mark Burns. Der Mann, der mir meinen Glauben zurückgegeben hat“ und erklärte, dass seine Führung und moralische Klarheit ihr in einer Phase tiefgreifender persönlicher und beruflicher Herausforderungen geholfen hätten, ihren Glauben wiederzufinden.

Die Konferenz wurde von Olga Schmidt, Präsidentin des Projektes “Kreative Gesellschaft”, moderiert, die als offizieller Partner der Veranstaltung fungierte. Die Partnerschaft des Projektes “Kreative Gesellschaft” spiegelte ihr fortwährendes Engagement wider, den globalen Dialog, bürgerschaftliches Engagement und kooperative Zusammenarbeit zwischen Kulturen und Nationen zu fördern.

Pastor Burns sprach öffentlich seinen Dank an ALLATRA und die “Kreative Gesellschaft” aus und würdigte die Freiwilligen aus aller Welt, die Religionsführer zusammengebracht und eine Botschaft von Frieden und Einheit vorangetrieben haben.  „Es erfüllt mich mit großer Freude, Sie hier zu sehen – ALLATRA, die Kreative Gesellschaft und all die wunderbaren Freiwilligen aus aller Welt, die dazu beigetragen haben, dass dies möglich wurde“, sagte er. 

Um die gemeinsame Verantwortung der Anwesenden zu betonen, fügte Burns hinzu: „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir tatsächlich die Antwort darauf sind, wahre Kriege in dieser Welt zu beenden und Weltfrieden zu schaffen. Sie, die Sie sich gerade in diesem Raum befinden, Ihre Stimme zählt.“

Zum Abschluss kündigte Pastor Mark Burns an, dass die Registrierung für die nächste Konferenz zur Spirituellen Diplomatie nun eröffnet ist. Sie findet am 5. Februar 2026 statt und trägt den Titel „Freiheit hat einen Namen und er lautet Ukraine“. Es handelt sich um ein überparteiliches Treffen, das sich der Solidarität mit dem ukrainischen Volk im Einsatz für Freiheit, Souveränität und Frieden widmet.

Die Internationale Interreligiöse Konferenz „In Freiheit vereint: Die Zeit der spirituellen Diplomanten“ machte die Kraft spiritueller Diplomatie, glaubensbasierter Führung und kooperativen Handelns deutlich, um dringende globale Herausforderungen zu bewältigen, Menschenrechte zu verteidigen und eine friedlichere, geeintere Welt voranzubringen.


Wer sind spirituelle Diplomaten?

Spirituelle Diplomaten sind Glaubensführer, die an Orte treten, zu denen Politik nicht vordringen kann. Sie tragen Weisheit statt Waffen und setzen sich für Frieden ein, dort wo Verträge und politische Mechanismen gescheitert sind.


Über die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA

Die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA ist eine unabhängige, ehrenamtlich geführte Organisation, die sich der Durchführung groß angelegter Forschungsprojekte in den Bereichen Geodynamik und Umweltfragen widmet. ALLATRA ist bekannt für ihren interdisziplinären Ansatz bei der Untersuchung von Naturkatastrophen, die Förderung internationaler wissenschaftlicher Zusammenarbeit sowie ihren Einsatz für die Wahrung der Menschenrechte und grundlegender Freiheiten.

In Anerkennung ihres Engagements für den Schutz der Umwelt und die Bewahrung der Schöpfung erhielt die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA im Jahr 2024 den Apostolischen Segen von Seiner Heiligkeit Papst Franziskus. Im Jahr 2025 erteilte Seine Heiligkeit Papst Leo XIV. den Apostolischen Segen an die Präsidentin von ALLATRA sowie an alle ehrenamtlichen Teilnehmer der Bewegung.


Veröffentlicht auf: South Asian Herald, AP News, The National Law Review, ABC 10, CBS 42, FOX 8, Albawabh News, FOX 56, FOX 44, FOX 21, CBS 17, Washington D.C. Political Reporter, NBC 4

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